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Markt & Branche

Nobelesse mit hohem Anspruch: Nespresso an Düsseldorfs „Kö“

Erste Adresse für Kaffee-Genießer: Kö19!

Tradition ist eine feine Sache, die aber auch allzu leicht verstaubt. Und „in“ kann ganz schön weit weg vom Schuss sein – zum Beispiel von der Düsseldorfer Kö.

 

Vor 10 Jahren eröffnete Nespresso seine erste deutsche Boutique im Düsseldorfer „in“-Standort Medienhafen. Mit wachsender Beliebtheit der Kaffeekapseln war das Ladenlokal zu klein geworden und weit entfernt von der Shoppingmeile „Kö“. Dem Anspruch der Adresse „Kö 19“ genügend, heißt die neue Bleibe „Nespresso Flagship Boutique“. 400 m² Verkaufsfläche auf zwei Etagen und ein spektakuläres 100 m² Schaufenster offerieren die neue Welt des Kapsel-Kaffees. Holger Feldmann, Geschäftsführer Nespresso Deutschland, schraubt den Anspruch hoch: „Wir setzen neue Akzente beim Kaffeegenuss in ganz Deutschland und wir sind stolz, Düsseldorf und seine neue Boutique zum Aushängeschild für die Marke zu machen.“

 

Das Aushängeschild ist nach München (Theatinerstraße) die zweitgrößte Boutique in Deutschland. Deutlich werden die Bemühungen um den Kunden, deutlich das Bemühen, sich gegen die Fast-Food-Konkurrenz „coffee to go“ und traditionelle Kaffeeläden abzusetzen. Vor allem mit individuellem Service soll König Kunde angelockt, in die Kaffee-Welt entführt und gehalten werden. So begrüßen Nespresso Mitarbeiter den Kunden am „Welcome Desk“, geben eine erste Orientierung über die einzelnen Bereiche und leiten den Kunden gemäß seiner Wünsche in die Machine Gallery, Accessory Collection, Tasting Area, oder The Club. Clubmitglieder können ihre gebrauchten Nespresso Kapseln in der Recycling Area abgegeben oder mit einer Kundenkarte die Kaffeestangen selbst aus der Kaffeewand entnehmen und an den automatischen Kassen bezahlen. Telefonisch vorbestellt Kapseln können in der Pick Up Area knapp eine Stunde nach der Bestellung abgeholt werden.

 

Einen ersten Eindruck über die edle Düsseldorfer Nespresso Boutique vermitteln die Bilder auf blog.infoboard.de.

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Kontra zum StiWa Kaffeevollautomaten Test

Helmut Geltner, Geschäftsführer De’Longhi Deutschland

Ende November veröffentlichte Stiftung Warentest ihren alljährlichen Test zu Kaffeevollautomaten. Dabei erreichte die „De’Longhi PrimaDonna S“ nur ein „befriedigend“. Nicht gerechtfertigt, so die spontane Reaktion von Helmut Geltner, Geschäftsführer De’Longhi Deutschland. Gegenüber dem infoboard.de Business-Newsletter erläutert er seine Sicht der Dinge:

  • Stiftung Warentest gab der PrimaDonna S in der aktuellen Ausgabe nur die Note „Befriedigend“.  Mangelt es wirklich an der gewohnten De‘Longhi Kaffee-Qualität?

    Natürlich nicht. Das sehen auch die Tester so. Deswegen bekam die PrimaDonna S, genauso wie die besser getesteten Maschinen, in der Geschmacksbeurteilung von Kaffee und Milchschaum die Note „Gut“.

  • In der Handhabung war die Maschine mit einem „Gut“ ebenfalls ganz vorne dabei! Bei der Technik sahen die Prüfer allerdings Defizite.

    Nachhaltigkeit bestimmt unser Handeln in allen Bereichen, Stromsparen ist für uns Pflicht und ständige Herausforderung.

    Leider hat die Stiftung Warentest bei ihrem Testkauf im Frühjahr eine Vorgängerversion erwischt, die aber nach wie vor die aktuelle Norm erfüllt.

    Bei den heutigen Modellen haben wir den Stromverbrauch längst gesenkt und die künftige Norm von 0,001 kWh Stromverbrauch wird im Stand-by-Modus sogar noch unterschritten.

  • Nach Auffassung der Tester schwächelte die Maschine unter extremer Dauerbelastung.

    Dieser Belastungstest ist leider kein Indiz für die Langlebigkeit und Verlässlichkeit eines Kaffeevollautomaten.

    Den Verbraucher und uns interessiert, wie viele Tassen wir von der PrimaDonna S insgesamt im Laufe eines Produkt-Lebenszyklus erwarten dürfen. Deswegen wissen wir durch zahlreiche Produkttests, dass auch nach 15.000 Bezügen noch lange nicht Schluss ist.

    Nach 500 Espressi am Stück, sagt Stiftung Warentest in ihrer Untersuchung, benötigte die PrimaDonna S eine kurze Kühlpause, bevor sie munter weiter marschierte.

    Weder auf Events, noch im Büro und schon gar nicht zu Hause wird das jedoch jemanden in Verlegenheit bringen.

  • Und wie schaut es mit der Sicherheit aus? Können die kritisierten, nicht befestigten, Kabel irgendwann einmal zu einem Problem werden?

    Für den Verbraucher besteht definitiv kein Risiko. Kritisiert wurde ein Niedrigvolt-Kabel, das zu locker montiert war. Das unabhängige, weltweit anerkannte Prüfinstitut IMQ hat die Maschine in allen technischen Belangen geprüft und zertifiziert. Dieses Zertifikat wird von allen Ländern, in denen die Maschine verkauft wird, anstandslos akzeptiert. Nach diesen Vorgaben haben wir die PrimaDonna S produziert und 50.000-mal weltweit verkauft. Sicherheit ist für uns die Grundvoraussetzung unserer hohen Qualitätsstandards.

  • Was ist Ihr Fazit?

    Als Marktführer für Kaffeevollautomaten wissen wir, was dem Kunden wichtig ist: Der Geschmack des Kaffees, die Qualität des Milchschaums und die Bedienbarkeit mit nur einem Knopfdruck. In diesen wichtigen Disziplinen haben wir die Note „Gut“ bekommen. Kritik ist uns, wie jedem anderen, Ansporn, immer besser zu werden. So sehr ich persönlich die Stiftung Warentest schätze, vermisse ich leider bei dieser Untersuchung eine Orientierung für den Verbraucher. Der will vornehmlich wissen: Von welchem Kaffeevollautomaten bekomme ich ganz unkompliziert den leckersten Cappuccino? Und da ist die PrimaDonna S ganz weit vorne.

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telering 2013: Weiter denken. Weiter kommen

Franz Schnur, Geschäftsführer telering
Marketing Vorschau auf das Jahr 2013

„Weiter denken. Weiter kommen.“ lautet das Jahresmotto der telering-Kooperation für 2013. Ein im Grunde unspektakuläres, selbstverständliches Statement, das jedoch im Markt der Consumer Electronics und Hausgeräte, der stark von kurzfristigem Gewinnstreben und Gier nach maximaler Rendite geprägt ist, fast schon eine Provokation darstellt. „Wir können seit einiger Zeit beobachten wie einige Marktteilnehmer trotz steigender Umsätze Millionenverluste anhäufen, während unsere seit Jahren totgesagten mittelständischen Fachhändler weiterhin stabile Gewinne einfahren,“ erläutert telering-Geschäftsführer Franz Schnur die derzeitige Marktlage. „Dies beweist, unsere Strategie „IQ – Immer Qualität“ geht auf.“

Alles im Überblick: Der Wandkalender mit allen Aktionen

Sichtbar wird die Umsetzung des Jahresmottos im Salesfolder „Marketing-Vorschau 2013“. Dieser zeigt eine Fülle an Prospekt-Aktionen und Image-Aktivitäten. Das Ladenbau-System wurde bereits um zwei Theken-Lösungen zur Präsentation des Online-Produktkataloges „QualityHome … alles auf einen Klick“ erweitert und das Corporate Design-Paket erfährt eine kontinuierliche Aktualisierung.

Neben der Qualität der Werbemittel legen die Mainzer auch auf die Qualifikation ihrer Fachhändler mit dem IQ-Profit-Training, der Online Training IQ-Akademie sowie mit dem PluralMedia®-Schulungsprogramm großen Wert. So ist gewährleistet, dass die 2.600 telering- und Markenprofi-Fachhändler auch im neuen Jahr mit Sicherheit gut abschneiden werden.

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